Nouvelles de la famille Halaskova et émission télé

La famille Halaskova nous envoie les photos de la première communion de leur dernière fille Bohumilka

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et la télévision Tchèque parle des pèlerins qui arrivent pour le 5 juillet 2016, fête des saints Cyrille et Métyhode au sanctuaire de Velehrad

http://www.ceskatelevize.cz/porady/10122427178-udalosti-v-regionech-brno/316281381990704-udalosti-v-regionech/

pelerins y sont des le début de la 7-e. minute jusqu a 9 min 20 sec

Voeux de Triors, Notre Dame de La Salette

Le Très Révérend Père Abbé Dom Courau nous envoie ses voeux avec une belle image de Notre Dame de La Salette pleurant, sous la neige:

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La pureté de la neige est blessée par la violence des hommes.

En 2013 (Syrie, Afrique, lois contre nature en France…), la dureté des coeurs a beaucoup fait pleurer comme à La Salette.

Mais à Noël la pureté de la Mère et de l’Enfant se montre conquérante: c’est l’instant où le Verbe de Dieu s’incarne et vient nous sauver.

Nous lui confions tous ensemble l’année de grâce 2014.

N’ayez pas peur. (bienheureux Jean-Paul II)

Si tu savais le don de Dieu! (Jean 4,10)

Console-toi, mon peuple. (Isaïe 40,1)

Nouveaux panneaux à Velehrad, Rep. Tchèque

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Hier j´ai fini ma retraite a Velehrad. Apres la derniere conférence j´ai visité les lieux. On a terminé le systeme d´information. Il y a plusieurs panneaux avec le plan du site et avec les numéros 1 – 13 donc 1. basilique, 2. maison paroissiale, etc: lycée, internat du lycée, maison des retraites, librairie, point d´information, buffet, musée, chapelle, pensionnaire des malades etc.

En plus il y a des symboles communs: boite postale, WC, arrêt des bus … et il y a un petit symbole – cercle bleu avec un X – qui veut dire d´apres la légende a coté : monument.

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En dehors de l’ensemble de l´abbaye – qui est bien sûr le monument classé de la 1-ere catégorie – il n´y a que trois de ces points

1) les fondations redécouvertes de la maison abbatiale du 13 e siecle.

2) colonne de la peste du 17 e 3) oratoire de l´Enfant Jésus de Prague

Le plan étant orienté vers le Nord, notre point est très visible et bien lisible de loin, parce qu´il est seul sur le fond blanc, c´est vraiment comme le petit point en bas du point d´exclamation…. !

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Merci St Colomban.

L’oratoire de l’Enfant Jésus a vraiment un emplacement extraordinaire.

Voeux d’Einsiedeln

Les soeurs Bénédictines nous envoient leurs voeux pour la nouvelle année 2013 avec photo de l’oratoire sous la neige

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Beaucoup de pèlerins et randonneurs ont eu la joie en 2012 de passer devant l’oratoire et plus d’un a été inspiré par St Nicolas de Flüe de prier, de lui confier des intentions.

Mère Prieur Bénédicta et toute la communauté nous souhaitent une sainte et heureuse année et nous présentent leur respectueux souvenir.

Segnung des Bildstocks « Heiliger Bruder Klaus »

Einsiedeln, am 18. September 2011

« Die mit Tränen säen
werden mit Jubel ernten.
Sie gehen hin unter Tränen und tragen den Samen zur Aussaat
Sie kommen wieder mit Jubel und bringen ihre Garben ein. »
(Psalm 126)

Sehr geehrte Mutter Priorin Benedikta, sehr geehrter Pater…
Liebe Schwestern, liebe Freunde aus der Schweiz, aus Deutschland und aus Frankreich,

Noch nie haben wir die Richtigkeit und die prophetische Intelligenz der Worte des Psalms 126 klarer wahrgenommen als heute morgen. « Ja, lasst uns mit dem Psalmisten jubeln und Gott danken für diesen Tag, an dem der Bildstock des heiligen Bruder Klaus entlang des Jakobswegs gesegnet wird. »

Diese vorbildliche Realisation, entstanden durch Schweizerisch- Französische Zusammenarbeit, ist das Ergebnis der Bekanntschaft zweier Fusspilger mit Einsiedeln und mit dem Benediktinerinnenkloster in der Au und die jubelnde Bezeugung unseres gemeinsamen Glaubens an unseren Herrn Jesus Christus.

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Die Geschichte beginnt im Frühjahr 2004, als zwei Fusspilger von Vézelay kommend, auf dem Weg nach Kiew in der Ukraine, die Schweiz vom Jura bis zum Bodensee durchquerten. Von Sainte Croix und von der Abtei Payerne kommend, besuchten sie das Grab des heiligen Peter Kanisius in Fribourg, kamen nach Sachseln, wo sie mit dem heiligen Bruder Klaus Bekanntschaft machten, dem heiligen Einsiedler der sein ganzes Leben hingegeben hatte, um die Schweizer Kantone mit dem Evangelium zu vereinen. Er war mit Dorothee Wyss verheiratet und sie hatten 10 Kinder, als er im Alter von 50 Jahren mit dem Einverständis seiner Frau sein Leben Gott widmete und die letzten 20 Jahre seines Lebens als Einsiedler verbrachte. Sie meditierten mit ihm von Sachseln bis nach Flüeli und zum Ranft und machten sich sein Gebet zu eigen: « Mein Herr und mein Gott nimm alles von mir, was mich hindert zu Dir. »

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Sie setzten ihren Weg fort zum Vierwaldstättersee und wurden in Ingenbohl von den « Kreuzschwestern » aufgenommen. Gegründet von Pater Florentini und Mutter Marie-Therese Scherer, aus Luzern, mit 18 Jahren in den Orden eingetreten (1856 bestand er aus 5 Schwestern), 100 Jahre später, 1956 aus mehr als 9700 Schwestern! Was die Schwestern eint ist einfach und lichtvoll : « Es geht nicht nur darum, die Armen, die Kinder, die Kranken zu pflegen, sondern Gott in Jedem von ihnen willkommen zu heißen. »

Am 10. Mai 2004 kamen sie zum ersten Mal nach Einsiedeln. Nachdem sie die Mutter Gottes in der Gnadenkapelle gegrüßt hatten, sind sie in die Benediktinerinnenabtei in der Au gekommen und haben um Aufnahme für die Nacht gebeten, was ihnen großzügigerweise gewährt wurde.

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Während ihres Aufenthalts zeigte ihnen Mutter Priorin die Wurzel, die den Christus auf dem Kreuz darstellt und 1280 von Schwester Anna Annin im Wald gefunden worden war (eine authentische christliche Wurzel Europas!). Mutter Priorin sagte ihnen auch, dass hier seit 150 Jahren die Ewige Anbetung aufrecht gehalten wird. Sie haben so feststellen können, dass hier ein Leben im Gebet besteht und haben es damals erstmals gewagt, vom Projekt einer Errichtung von Bildstöcken zur Bewahrung der christlichen Wurzeln Europas zu sprechen.

Dass sie in der Au aufgenommen wurden, war der erste Schritt zum Verein des Wegs des christlichen Europas : von Vézelay kommend, geht der Weg über Meursault, verbindet Einsiedeln mit Frankreich, aber auch mit Deutschland und Ottobeuren, mit Tschechien und Velehrad, mit Polen und Wadowice und mit der Ukraine und Kiew. Was für eine leuchtende Linie !

Heute besteht der Verein « Weg des christlichen Europas seit 5 Jahren und hat bereits 20 Bildstöcke oder Kreuze gebaut. Er ist ein jubelndes Zeugnis, frei und erobernd, des christlichen Glaubens in Europa. Der Verein ist ein großer Weg, offen für alle, ein Verein der Freundschaften schließt, Grenzen öffnet und zeigt, wie unser heiliger Vater Papst Benedikt der XVI sagt, « dass Gott mit uns ist und dass es schön ist, mit Gott zu sein ! »

Ein geeignetes Stück Land zu finden, die Materialien zusammenzutragen und die Handwerker zu finden, war fast nur noch eine Formalität, wo doch unser gemeinsamer Wille uns einte.

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Es ist mir eine Freude, mich beim Kloster und besonders bei Mutter Benedikta und Schwester Michaela zu bedanken, die die wesentlichen Mitarbeiter an diesem wunderschönen Bildstock waren mit Herrn Präsident Schönbächler der Genossame Dorf Binzen, Herrn Hans Egli-Kälin, der Familie Alois Betschart-von Rickenbach, den Familien Daniel und Peter Weibel, Herrn Peter von Burg, der Familie Betschart Steinmetz, den Firmen Albert Steiner Transporte und Verzinkerei Wollerau und den an- und abwesenden Mitgliedern unseres Vereins, die durch ihr Gebet und ihre Spenden erlaubt haben, unseren Teil am Werk beizusteuern.

Möge Bruder Klaus, Schutzpatron der Schweiz, von jetzt an alle Pilger die den Jakobsweg nehmen, beschützen. Möge er alle « Geisseln » die die Welt verunstalten, vom Kloster und von Einsiedeln fernhalten. Liebe Freunde, lasst uns jubeln, glücklich sein und Gott danken, dass wir an unseren Herrn Jesus Christus glauben!

Es lebe die Schweiz. Es lebe Frankreich, miteinander verbunden, um gemeinsam Zeugen der Kraft zu sein, die in der Zivilisation der Liebe lebt.

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Robert Mestelan
Präsident des Vereins
des Weges des christlichen Europas

La Saint Jacques en République Tchèque

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Partis à 4h37, une bonne dizaine de pèlerins et par moments beaucoup plus, ont fait un pèlerinage de 55 km en honneur de Saint Jacques patron des pèlerins.

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Monseigneur Jan Penaz a entraîne le groupe en passant par trois sanctuaires et arrivant in fine à Krtiny, le grand sanctuaire marial près de Brno à 21h03.

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Ils ont prié pour l’Europe chrétienne et pour le bon déroulement des JMJ à Madrid.

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Bildstock Ottobeuren / Deutschland

Das neue Europa-Denkmal in Ottobeuren

Im neuen Europa-Denkmal auf dem Weg zur Klosterpforte sind der bisherige ,,Europa-Stein » und die Elemente des Altares aus der Kapelle des Schwesternheimes Maria Stern eingearbeitet worden. Das Benediktus-Relief stammt von ,,La Route de l’Europe chretienne », einem in Frankreich beheimateten Verein, der die christlichen Wurzeln Europas wiederbeleben will. Die Steinmetzarbeiten sind von der hiesigen Steinmetzwerkstätte, die Maurerarbeiten von Mitgliedern des Bruder-Klaus-Kryptavereins ausgeführt worden.

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Mit dem bisherigen Gedenkstein aus dem Jahre 1980 sollte, 1500 Jahre nach der Geburt des heiligen Benedikt von Nursia, auf das segensreiche Wirken des Benediktinerordens und für Europa hingewiesen werden. Die Altarelemente erinnern an das segensreiche Wirken der Maria-Stern-
Schwestern über Generationen in Ottobeuren. lm Benediktus-Relief wird der Ordensgründer mit einem Buch dargestellt auf dem die Worte ,,ORA ET LABORA » stehen. In dieser Zusammenfassung der Ordensregel des hl. Benedikt verbinden sich Himmel und Erde. Auf der Rückseite
des Denkmales ist zu lesen: ,,Errichtet auf Initiative von Robert uncl Claudia Mestelan, den FuBpilgern von Vezelay bis Kiev, von Bangor bis Bobbio, von Gargano bis Mont-Saint-Michel, für ein neues Europa, das unter Führung des Evangeliums in die Zukunft schreitet »

Wie kam es zu dem neuen Denkmal?

Am Abend des 19. Mai 2004 kamen zwei Pilger an die Klosterpforte von Ottobeuren. Bereits am 8. April 2004 waren sie von der berühmten Wallfahrtskirche Vezelay (Hochburgund) aufgebrochen, um bis zum Fest des Erzengels Michael, am 29. September, zu FuB Kiew zu erreichen.
Über Teile Frankreichs kamen sie in die Schweiz, um auch Station an der Geburts- und Wirkungsstätte von Niklaus von Flüe zu machen. Aus dem Reisebericht von Robert Mestelan geht hervor, dass er sich intensiv mit dem Leben des groBen Friedensheiligen befasst hat. Auf diese Weise ist
er dort auf eine Broschüre gestossen in der ein Bericht über die Bruder-Klaus-Friedenskrypta in Ottobeuren enthalten ist. Über das Bodenseegebiet erreichten Robert und Claudia Mestelan am Vorabend zum Fest Christi Himmelfahrt Ottobeuren. Am darauffolgenden Tag trafen Robert und Claudia Mestelan mit Franz Fakler zusammen. Dieser denkwürdige Tag begründet eine Freundschaft, die Früchte tragen sollte.

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Am 28. Juni 2008 kamen Robert und Claudia Mestelan wieder nach Ottobeuren und berichteten im Pfarrheim St. Michael über ihren Pilgerweg zu Fuss von Vezelay bis Kiew. Hier wurde der Gedanke geboren, in Ottobeuren ein Zeichen zu setzen. Robert und Claudia Mestelan wollen nämlich in jedem Land, das sie durchpilgert haben, ein sichtbares Zeichen setzen. Für Deutschland haben sie Ottobeuren auserwählt. Hier treffen Benedikt, der Patron Europas, und Niklaus von Flüe, der Friedensheilige für die ganze Welt, zusammen.

Mit diesem Zeichen verbinden sich auch die Bemühungen Ottobeurens um ein Europa aus christlicher Verantwortung. Dazu sollten die Internationalen und Europäischen Begegnungen, aber auch
der Kulturaustausch über die,,grenzenlose » Sprache der Musik und Kunst in Ottobeuren dienen.

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Das neue Europa-Denkmal soll am 21. März 2010 seine kirchliche Weihe erhalten. Der 21. März ist der Geburtstag von Benedikt von Nursia und der Todestag von Niklaus von Flüe. Zur Einweihung des neuen Europa-Denkmales am Sonntag, den 21. März 2010, werden Robert und
Claudia Mestelan mit einer Pilgergruppe aus Frankrreich nach Ottobeuren kommen.

Franz Fakler, Bruder-Klaus-Kryptaverein Ottobeuren

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Abt Paulus Weigele OSB hat das neu errichtete Europa-Denkmal an der Klostermauer der Benediktinerabtei in Ottobeuren gesegnet. Als Zeitpunkt wurde der gemeinsame Gedenktag des heiligen Benedikt von Nursia, des Patrons Europas und des Friedensheiligen Niklaus von Flüe gewählt.

Die Lebensregel des Ordengründers « bete und arbeite », so Weigele, habe nicht nur Gültigkeit für die Benediktiner, sondern auch eine Kultur des Friedens über Europa gebracht.

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Der « Verein zur Förderung der Bruder-Klaus-Krypta in Ottobeuren hatte die Idee des französischen Ehepaars Robert und Claudia Mestelan aufgenommen, in Ottobeuren ein Zeichen « für ein neues Europa, das unter Führung des Evangeliums in die Zukunft schreitet, zu setzen ». Das Ehepaar hatte die Marktgemeinde mit ihrer fast 1250 Jahre währenden benediktinischen Tradition im Jahr 2004 auf einer Fuss-Pilgerreise von Frankreich in die Ukraine als einen Ort des « Zeichens für die Gemeinsamkeit der Christen » ausgewählt. Gemeinsam mit Mitgliedern des Vereins « La Route de l’Europe chrétienne » – Strasse des christlichen Europas, waren die Mestelans jetzt auch bei der Segnung dabei. Im Gottesdienst verlasen sie Texte in französischer Sprache.

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Das Benediktus-Relief, das den Ordensgründer mit einem Buch darstellt, ist ein Beitrag aus Frankreich, gestiftet vom Verein « La Route de l’Europe chrétienne ». Die Arbeiten am Denkmal leisteten Mitglieder des Kryptavereins.

Der bisherige Europa-Stein stammt aus dem Benediktusjahr 1980. Der Altar-Tisch stand einmal in der Hauskapelle der Ottobeurer Maria-Stern-Schwestern und erinnert an ihr Wirken über viele Generationen hinweg.

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